Viele Menschen haben das Essen verlernt -

sie können nur noch schlucken.

(Paul Bocuse)

Eine nette kleine Geschichte erzählt folgendes: “Abdu’l-Bahá, der Sohn Bahá’u'llás, des Begründers der Bahá’i-Religion, war auf einer Reise von einer Familie zum Essen eingeladen worden. Die Frau des Hauses meinte es besonders gut und wollte ihre ganze Kochkunst unter Beweis stellen. Als sie die Speisen auftrug, entschuldigte sie sich dafür, daß das Essen angebrannt sei. Sie habe nämlich während des Kochens Gebete gelesen, in der Hoffnung, daß das Mahl dadurch besonders gut gelingen werde. ‘Abdu’l-Bahá antwortete mit einem freundlichen Lächeln: “Es ist gut, daß du betest. Nimm aber doch in der Küche nächstes Mal das Kochbuch.”

Wenn es ums Essen geht, bin ich im höchsten Maße wählerisch. Ich liebe nicht nur die gute und einfache Hausmannsküche, sondern auch die ausländische Spezialitätenküche. Ich liebe es Rezepte selbst zu erfinden oder auch einmal von großen Meisterköchen abzuschauen. Dabei habe ich sehr viel von Alfons Schubeck gelernt. Für mich ist und bleibt er einer der größten und symphatischten Köche. Seine Art mit Lebensmitteln und Gewürzen umzugehen ist unglaublich. Aus meinem Rezeptbuch veröffentliche ich daher gerne einige meine Lieblingsgerichte aus verschiedenen Regionen.
Die Rezepte sind jeweils für vier Personen gedacht und relativ einfach nachzukochen.
In jedem Fall wünsche ich Guten Appetit!

Rezepte

Aus folgenden Rezepten können Sie durch Anklicken einfach wählen:

Italien

Saltimbocca alla Romana
Ossobucco alla Milanese

Deutschland

Kohlpudding
Nudelpudding mit Kirschsoße

Böhmen – Österreich – Ungarn

Rindsbraten mit Rahmsoße
Arabisches Reiterfleisch
Szegediner Gulasch (nach meiner Großmutter)
Quarkobstauflauf
Wiener Apfelstrudel

Japan

Sushi
Sukiyaki
Shabu-Shabu
Okonomiyaki

Nun aber endlich die Rezepte.

Italien


Saltimbocca alla Romana

Zutaten
8 dünne Kalbsschnitzel, 100 gr Butter, 8 frische Salbeiblätter, 8 Scheiben luftgetrockneter Schinken, Salz, Pfeffer, 4 EL Marsalawein oder Weißwein

Zubereitung
Kalbsschnitzel vorsichtig flachklopfen. (Am besten zwischen Frischhaltefolie legen und mit dem Boden einer Pfanne flachklopfen). Jeweils mit einer Scheibe Schinken und einem Salbeiblatt belegen und zusammenlegen. mit einem Zahnstocher zusammenstecken. Kalbsschnitzelchen von beiden Seiten jeweils zwei bis drei Minuten (je nach Stärke der Schnitzelchen) goldgelb anbraten. Den Bratenfond mit Wein und etwas Wasser ablöschen und über die Saltimbocca gießen. Die Sauce kann noch mit einem Löffelchen Johannisbeergelee verfeinert werden. Dazu Weißbrot und Salat der Saison reichen.

Ossobucco alla milanese (6-8 Portionen)

Zutaten
4 mittelgroße Möhren, 4 Stangen Bleichsellerie, 4 mittelgroße Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 4 EL Butter, 6-8 Kalbshaxenscheiben , Salz, Pfeffer, 6 EL Olivenöl, 1/4 l Weißwein, 1 kg reife Fleischtomaten (oder Tomaten aus der Dose), 1/4 l Fleischbrühe + Brühe zum Begießen, Thymian, Oregano, Petersilie, 2 Lorbeerblätter.
Für die Gremolata:
2 unbehandelte Zitronen, 2 Bund glatte Petersilie, 5 Knoblauchzehen.

Zubereitung
Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauchzehen würfeln, im Bräter mit Butter bei schwacher Hitze anschmoren lassen. Die Kalbshaxen mit Küchengarn binden, salzen, pfeffern und in Olivenöl in einer großen Pfanne portionsweise bei mäßiger Hitze portionsweise hellbraun anbraten. Herausnehmen und auf das angeschmorte Gemüse setzen. Das Öl aus der Pfanne abgießen. Bratfond mit 1/4 l Weißwein aufkochen mit Fleischbrühe aufgießen, Petersilie, Thymian, Oregano., Lorbeerblätter und Tomatenstücke dazugeben. Aufkochen lassen. Diesen Sud über das Fleisch und das Gemüse geben. nun ca 2-3 Stunden schmoren lassen. Kalbshaxenscheiben immer wieder übergießen.

Für die Gremolata:
Schale von zwei Zitronen fein abreiben. Petersilie fein hacken, Knoblauchzehen fein würfeln. Vermischen. Gremolata am Tisch über die Ossobucco geben.

Deutschland

Kohlpudding

Zutaten:
3 Pfund Weißkohl, 1,5 Pfund Hackfleisch, 1 Zwiebel, 2 Eier, 1 altbackenes Brötchen, Kräuter der Provence, Pfeffer, Salz, Gewürze (z.b. Majoran)

Zubereitung
Kohl vierteln, Strunk entfernen, in Salzwasser blanchieren. In einer Form schichtweise mit dem Hackfleisch einfüllen und dann ca. 1 Stunde bei 175 Grad im rohr oder im Wasserbad 1-1,5 Stunden kochen. (Bei Winterkohl ca. eine viertel Stunde länger, bei frischem Kohl entsprechend kürzer)

Nudelpudding mit Kirschsoße

Zutaten
2/4 l Milch, 200 gr Nudeln Salz, geriebene Zitronenschale, 5 Eier, 3 Eßlöffel Mehl

Zubereitung
Nudeln in Milch und einer Priese Salz ca. 15 min kochen. Nudeln abkühlen lassen. Eiweiß schlagen. Unter die abgekühlten Nudeln Eigelb unterrühren, dann geschlagenes Eiweiß und das Mehl unterheben. Eine Auflaufform vorbereiten, einfetten und mit Semmelbrösel auspanieren. Die Masse in die Form einfüllen, ein paar Butterflöckchen aufsetzen und eine Stunde im Backofen bei 175 Grad backen. Dazu eine Kirschsoße reichen.

Böhmen – Österreich – Ungarn

Rindsbraten mit Rahmsoße

Zutaten
500 gr Rindfleisch (am besten von der Nuss), etwas Speck zum spicken, 5 große Möhren, 1 halber Sellerie, 1 Stange Porree, 2 mittlere Zwiebeln, 3 Lorbeerblätter, 10 schwarze Pfefferkörner (Gewürze im Gewürzbeutel)

Für die Sauce:
1 Becher Schmand, 1 Becher süße Sahne, Zucker, Salz, Pfeffer, etwas Schweinebratensoßenpulver

Zubereitung
Rindfleisch mit dem Speck gut spicken, dann von allen Seiten in Öl gut anbraten, herausnehmen und ruhen lassen. Gemüse in kleine Scheiben schneiden und in dem Bratenfond anbraten. Danach Fleisch auf das Gemüse setzen, mit kaltem Wasser aufgießen, Gewürze im Gewürzbeutel dazu geben langsam schmoren bis Fleisch gar ist. Während des Schmorvorgangs immer wieder schauen, ob genügend Flüssigkeit das Fleisch bedeckt. Wenn Fleisch fertig ist, herausnehmen.
Dann Soße fertigstellen. Gemüse mit dem Pürierstab zerkleinern. Mit etwas Schweinebratensoße verfeinern und binden, nochmals aufkochen. Dann Topf vom Herd nehmen, Sahne zugeben, gut verrühren und dann nach Geschmack Schmand zugeben. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Zucker.
Rindfleisch mit Serviettenknödel servieren.

Arabisches Reiterfleisch

Zutaten
375g gemischtes Hackfleisch, 1 Zwiebel, 1 Apfel, 1 süßsaure Gurke, 1/2 Teelöffel Tomatenmark, 1/2 Teelöffel Paprika, 1/2 Teelöffel Meeretich, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, 1 Eßl. Rum, 1 Prise Zucker, 1 hartgekochtes Ei

Zubereitung
Zwiebel klein schneiden, zusammen mit Hackfleisch 10-15 min anbraten; Apfel und Gurke würfeln, dazugeben. Mit Tomatenmark, Paprika, Meeretich, Salz, Zucker, Cayennepfeffer und Pfeffer abschmecken. Gegen Ende einen Eßlöffel Rum, sowie ein gewürfeltes hartgekochtes Ei dazugeben. Dazu können Pellkartoffeln oder Weißbrot gereicht werden.

Szegediner Gulasch (nach meiner Großmutter)

Zutaten
600 gr Rindfleisch (oder gemischtes Schweine-/Rindfleisch), 600 gr Zwiebeln, 6 Knoblauchzehen, Paprikapulver edelsüß, Cayennepfeffer, Paprikaschoten (nach Geschmack gelb, orange, rot), Tomate, 2 scharfe Brühwürste, 1 rohe Kartoffel, süße Sahne

Für das Kraut
Champagner- oder Riesling-Sauerkraut, Piccolo oder Weißwein, Brühe, Olivenöl

Zubereitung
Zwiebeln und Knoblauchzehen anschwitzen, dann das gewürfelte Fleisch dazugeben. miteinander anbraten. Reichlich Paprikapulver und Cayennepfeffer dazugeben. Anschmoren lassen. Mit Brühe aufgießen und langsam köcheln lassen. Tomate, kleingeschnittene Paprikaschoten dazugeben. Brühwürste klein schneiden ebenfalls zugeben. Am Ende eine rohe Kartoffel zur Bindung hineinreiben.
Sauerkraut erwärmen mit Wein oder einem kleinen Piccolo aufgießen und ziehen lassen.
Am Tisch als erstes Sauerkraut in den Teller geben, dann das Gulasch daraufgeben. Zum Schluß etwas süße Sahne drüberfließen lassen.

Quarkobstauflauf

Zutaten
500 gr Quark, 100 gr Zucker, 5 Eier, 50 gr Butter, 5 Eier, 1 Päckchen Vanillepudding, geriebene Orangenschale, 1 großer feingeriebener Apfel oder 1 Dose Aprikosen od. Pfirsiche

Zubereitung
Butter Zucker und 5 Eigelb miteinander verrühren. Mit dem Quark und der Orangenschale verrühren. Eiweiß zu Eischnee schlagen und unter die Quarkmasse heben. Bei 175° ca 45 min im Ofen backen.

Wiener Apfelstrudel

Zutaten
250 gr Mehl, 1 Prise Salz, 2 Eier, 3-4 EL lauwarmes Wasser, 100 gr ausgelassene Butter zum bestreichen. Äpfel (am besten Jona-Gold) Zucker, Zimt, Rum und Rosinen (nach Wunsch)

Zubereitung
Mehl, Salz, Eier, Wasser zu einem Strudelteig zusammenarbeiten. 1/2 Stunde ruhen lassen.
Dann Teig in zwei Portionen aufteilen. Teig ganz dünn ausrollen, mit ausgelassener Butter bestreichen, mit Zucker und Zimt bestreuen, dann geschälte Äpfel darüberhobeln und nochmals mit Zucker und Zimt bestreuen. Nach Geschmack Rosinen und etwas Rum darübergeben. Zusammenrollen und mit dem Ende auf ein mit Backpapier belegten Blech legen. Mit ausgelassener Butter bestreichen. Bei 175° ca 30 min goldgelb backen.
Kann kalt und warm gegessen werden.

Japan

Sushi

Zutaten
250 g Reis (Klebreis, „Sushi – Reis“), 4 Noriblätter 1 in dünne Streifen geschnittene Möhre, 1 in dünne Streifen geschnittene Avocado(s), 1 Paket Surimi (Krebsfleisch) oder frischer Fisch,  (z.B. Thunfisch, Lachs), Wasabipaste, eingelegter Ingwer, ca. 2 EL Reisessig (für Sushi) , Sojasauce

Zubereitung
Den Klebreis (Sushi-Reis) so lange gut auswaschen, bis klares Wasser kommt. Dann wie gewohnt kochen (Packungsanweisung). Ca. zwei EL Reisessig langsam unter den noch warmen, aber fertig gekochten Reis rühren. Je schneller der Reis danach abkühlt, desto besser klebt er später.

Für Makisushi:
Ein Noriblatt auf eine Bambusmatte legen und dünn den Klebereis darauf verteilen, so dass ca. 3/4 des Blattes mit Reis bedeckt sind. In die Mitte einen dünnen Möhren -und Avocadostreifen legen. Anschließend Surimi oder den gewünschten Fisch hinzu legen. Alles zusammenrollen und einige Male quer aufschneiden.

Für Nigirisushi:
Aus dem Reis kleine Häufchen machen und den Fisch als kleines Filet hinauf legen. Wer mag, kann ihn auch mit dünnen Noristreifen festbinden.

Bis zum Servieren in den Kühlschrank legen. Zusammen mit Sojasauce, eingelegten Ingwer und Wasabipaste servieren (Vorsicht! Wasabi ist sehr scharf – nur wenig davon nehmen!).

Sukyaki

Zutaten
800 g Rindfleisch (z.B. gut marmoriertes Filet, im Idealfall Koberind), beim Metzger so dünn wie Schinken (!) schneiden lassen, Tofu in Würfeln (fester Tofu, 30 min in kaltem Wasser eingeweicht und abgetropft), 1 Pck. Glasnudeln (überbrüht, abgeschreckt, abgetropft und mit der Schere etwas kleingeschnitten), 400 g Pilze, frische Shiitakepilze oder braune Champignons in Scheiben geschnitten, 200 g frischer, geputzter Blattspinat, 1 Bund Frühlingszwiebeln, (in ca. 5 cm lange Stücke geschnitten), ein halber Kopf Chinakohl oder Spitzkohl (das ist Geschmacksache), in 5 cm lange Streifen geschnitten.

Fond :
¾ Tasse Sojasauce, ¾ Tasse     Sake, (jap. Reiswein) oder Weißwein, 5 EL Zucker, ½ Tasse Fischbrühe – Dashi (1 Prise Instant-Fischbrühe in 0,5 Tasse Wasser aufgelöst) – alternativ stsark verdünnte Gemüsebrühe, Öl zum anbraten, 4 sehr frische Eier zum Tunken! (Japaner tunken nach dem Kochen das Fleisch gerne in rohe Eier. Schmeckt toll, ist aber auch hier reine Geschmacksache.)
Zubereitung
Zutaten für den Fond mischen und kurz aufkochen lassen. Fleisch und Gemüse auf einem Servierteller anrichten. Rechaud mit niedrigem Topf oder Pfanne auf den Tisch stellen, Öl hinzugeben. Wenn das Öl heiß ist, das Fleisch und Gemüse nach und nach hinzugeben und mit dem Fond ablöschen. Die fertige gegarten Fleisch- und Gemüsestücke essen und im Topf immer wieder Zutaten und Fond nachfüllen.
Traditionell werden die Zutaten vor dem Verzehr kurz in rohes Ei getaucht – muss aber nicht sein!
Sukiyaki ist ein typisches Winteressen und wird immer direkt am Tisch zubereitet.
Dazu gibt es Reis.
Als Getränke eignen sich Bier und Reiswein besonders gut.

Shabu-Shabu

Zutaten
1 kg  durchwachsenes Rinderfilet (am besten vom Koberind), 2 große Möhren, 2 Stangen Lauch oder Frühlingszwiebeln, 2 Stangen Bleichsellerie, 300 gr frische Pilze (Austernpilze, Shiitakepilze, braune Champignons), 300 gr frische Sojasprossen, 200 gr Bambussprossen aus der Dose, 1 rote Paprikaschote, 1 gelbe Paprikaschote, 1 kleine Zucchini

Für die Sauce
(Fleisch): 2 EL Sojasauce, ¼ TL Wasabipaste
Für die Sauce
(Gemüse) 2 EL Sojasauce, 1 EL dunkles Sesamöl
Zum Dippen des Fleisches nach dem Kochen: 1 sehr frisches rohes Ei, pro Person
Für die Brühe
Hühne- oder Gemüsebrühe, 2 – 3 Liter, je nach Geschmack und „Wunschschärfe“ mit Sojasauce versetzen.
Zubereitung
Das Fleisch in sehr dünne Scheiben. Gemüse putzen: Zucchini in lange, dünne Streifen schneiden. Möhren stiften, Sellerie in Scheiben schneiden. Pilze putzen und den harten Stiel entfernen, in Streifen schneiden Champignons in Viertel schneiden. Sojasprossen waschen und das braune Wurzelende abschneiden.
Das geputzte Gemüse auf einer großen Platte anrichten. Das Fleisch auf Teller verteilen.
Alle Zutaten für die Saucen mit einander verrühren und in kleine Schälchen geben. Pro Person ein Ei in kleinen Schälchen verquirlen. Die Saucen sind immer für 2 Personen berechnet.
2-3 L sehr milde Hühner- oder Fleischbrühe und 2 EL Sojasauce im Wok erhitzen.
In die Brühe etwas von dem Gemüse gegeben und aufwallen lassen. Nun kann jeder Gast sich selbst bedienen und, ähnlich wie beim Fondue, sich mit den Stäbchen Fleisch in der Brühe garen, dann dippt man das Fleisch oder das Gemüse in die jeweilige Sauce oder das Ei.
Wenn die erste Portion Gemüse gegessen ist, füllt man wieder mit Gemüse den Wok auf (Gegebenfalls noch mit etwas Wasser auffüllen). Ganz zum Schluss wird die Brühe in kleine Tassen gegossen und getrunken. Ansonsten reicht man zum Essen einen leichten Wein, Bier oder Tee.

Okonomiyake

Zutaten
300 gr Mehl, für Teig, 210 ml Wasser, für Teig, 2 Eier, 1 Kopf Weißkohl, Fleisch, verschiedene Sorten, Pilze, Bonitoflocken (Katsuobushi).
Für die Sauce
Sojasauce, Zucker, Koblauch zu einer Sauce vermischen (oder fertige Okonomiyakisauce kaufen. In Jaopan hat allerdings jeder sein eigenes Rezept dafür)

Zubereitung
Schneiden Sie etwa vier große, äußere, grüne Kohlkopfblätter ohne den harten, weißen Kern in dünne Streifen (ca. 4 mm). Wasser, Mehl und Eier zu einem Teig zusammenmischen.
Geschnittenen Kohl ohne Fett erhitzen (in der Pfanne oder auf dem heißen Stein) bis er zusammenfällt. Danach Teig darüber geben und weitere Zutaten beimischen, z.B. in kleine Stücke geschnittene Meerestiere, gehacktes Fleisch oder Pilze (ganz nach Wunsch). Die Okonomiyaki sollten einen Durchmesser von etwa 20 cm haben. Wenn sich das Okonomiyaki von der Unterlage lösen lässt, ohne dass es auseinanderfällt (Achtung nicht zu braun werden lassen!) drehen Sie das Okonomiyaki auf die andere Seite. Wenn es fertig gebraten ist, geben Sie Bonitoflocken, und Okonomiyakisausce über das Okonomiyaki.

Und am Ende noch ein paar interessante Links:
http://www.rezepte.net/
http://kochbuch.unix-ag.uni-kl.de/
http://www.chefkoch.de/
http://www.rezepte.li/
http://www.cookingclub.de/
http://www.kuechentipps.de/
http://www.alfredissimo.de/rezepte/
http://www.wdr.de/tv/service/essen/rubrik/abisz.phtml
http://www.sushi-tsu.de/